Hur hemmet påverkar stressnivåerna mer än vi tror

Wie Ihr Zuhause Ihren Stresspegel stärker beeinflusst, als Sie vielleicht denken

Deshalb zieht es uns zu ruhigeren Häusern, weicherem Licht und natürlichen Materialien.

Haben Sie jemals einen Raum betreten und sich sofort ruhig gefühlt?

Oder das Gegenteil.

Dass sich etwas anfühlt:

  • stressig
  • hart
  • unordentlich
  • oder fast mental „laut“ – ohne dass Sie wirklich erklären können, warum.

Das ist kein Zufall.

Immer mehr Forscher und Experten aus Psychologie, Neurowissenschaften und Wohlbefinden sprechen heute darüber, wie unsere Umgebungen das Nervensystem stärker beeinflussen, als wir bisher verstanden haben.

Und vielleicht sehnen sich deshalb so viele Menschen gerade nach etwas ganz anderem als perfekten Häusern.

Wärmer, ruhiger –

Und weicher.

Das Zuhause beeinflusst den Körper mehr, als wir denken

Wir denken oft an Stress als etwas, das kommt von:

  • Arbeit
  • Bildschirme
  • Beziehungen
  • hohes Tempo

Aber der Körper reagiert auch ständig auf die Umgebung um uns herum.

Das Licht.
Die Lautstärke.
Die Farben.
Die Eindrücke.
Die Unordnung.
Die Materialien.

Das Nervensystem registriert alles – auch wenn wir nicht bewusst darüber nachdenken.

Und deshalb können sich bestimmte Umgebungen anfühlen:

  • beruhigend
  • sicher
  • weich
  • harmonisch

…während andere uns rastloser machen, ohne dass wir wirklich verstehen, warum.

Das moderne Zuhause ist oft voller Reize

Viele Häuser sind heute gefüllt mit:

  • starker Beleuchtung
  • Bildschirmen
  • visuellem Lärm
  • Kunststoffen
  • harten Kontrasten
  • Benachrichtigungen
  • und ständiger Aktivität

Gleichzeitig leben viele bereits mit einem von Anfang an überreizten Nervensystem.

Vielleicht sehen wir deshalb eine so starke Verschiebung hin zu:

  • ruhigeren Farben
  • Naturmaterialien
  • Kerzenlicht
  • Holz
  • Leinen
  • weicher Beleuchtung
  • und Häusern, die sich harmonischer als perfekt anfühlen.

Deshalb fühlen sich manche Häuser sofort ruhig an

Es geht selten darum, wie teuer ein Haus ist.

Oft geht es eher darum, wie sich der Körper im Haus fühlt.

Viele Umgebungen, die als ruhig empfunden werden, haben oft:

  • gedämpfte Beleuchtung
  • natürliche Materialien
  • weniger visuelle Eindrücke
  • weichere Texturen
  • organische Formen
  • und ein Gefühl von Wärme statt Perfektion

Deshalb fühlen sich viele heute auch hingezogen zu:

  • Slow Living
  • Hotelgefühl zu Hause
  • Spa-ähnlichen Badezimmern
  • ruhigen Schlafzimmern
  • und minimalistischeren Umgebungen.

Nicht nur, weil es ästhetisch ist.

Sondern weil sich der Körper dort wohlfühlt.


Kleine Veränderungen machen oft einen größeren Unterschied, als man denkt

Es muss nicht darum gehen, das ganze Haus umzugestalten.

Oft reichen kleine Dinge weit:

  • wärmeres Licht am Abend
  • weniger sichtbare Dinge
  • weichere Textilien
  • Kerzenlicht
  • natürliche Düfte
  • weniger Bildschirmzeit
  • oder ein Schlafzimmer, das sich ruhiger und dunkler anfühlt

Viele merken einen großen Unterschied, indem sie einfach mehr Momente schaffen, in denen der Körper das Signal erhält:

Du kannst dich jetzt entspannen.

Es geht vielleicht nicht um Perfektion

Vielleicht sehnen sich deshalb so viele Menschen heute nach Häusern, die sich anfühlen:

  • ruhig
  • warm
  • langsam
  • und wieder menschlich

Nicht, weil das Leben plötzlich stressfrei wird.

Sondern weil das Zuhause dem Körper helfen kann, etwas weniger von diesem Stress zu tragen.


Unsere Favoriten für ein ruhigeres Zuhause

Bei Stella&Zoe fühlen wir uns immer zu Details hingezogen, die das Zuhause weicher und harmonischer wirken lassen.

Einige Favoriten im Moment:

Nicht um perfekte Häuser zu schaffen.

Sondern Häuser, in denen man sich tatsächlich wohlfühlt und atmen kann.

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